Über uns

Lernen Sie uns näher kennen

Auf der Grundlage der erlernten Fähigkeiten und Fertigkeiten ist durch das abgeschlossene Hochschulstudium im Fachbereich der Gesundheitswissenschaften und Biomedizin eine Profilierung der praxisinternen Arbeitsbereiche gegeben. Hierbei achtet der erfahrene Therapeut besonders auf die individuellen Bedürfnisse seiner anvertrauten Patienten.

Das Basisteam besteht in unserer Praxis aus akademischen Therapeuten.

  • Klinische Wissenschaften
  • Psychotherapietheorien und -schulen
  • Qualitative Forschungsmethoden
  • Grundlagenvertiefung Neuropsychologie
  • Entwicklungspsychologie
  • Neuropsychologie
  • Kognitionspsychologie
  • Psychologische Diagnostik
  • Theorie und Praxis psychologischer Diagnostik und Testverfahren
  • Psychologische Gutachten
  • Quantitative Forschungsmethoden
  • Klinische Psychologie und Psychotherapie
  • Psychologisches Empowerment
  • Projektarbeit und Kommunikation wissenschaftlicher Ergebnisse
  • Psychologie der Verhaltensänderung
  • Freies Modul III: Klinisch-psychologische und psychosoziale Prävention
  • Klinisch-psychologische und psychosoziale Prävention
  • Ergänzungsbereich: Rehabilitationspsychologie
  • Rehabilitationspsychologie
  • Neurobiologie der Psychotherapie
  • Wissenschaftliches Arbeiten
    Inhalte wie: Quantitative und qualitative Verfahren der Sozialforschung, Klientenzentrierte Gesprächsführung, Statistik im Medizinalfachbereich
  • Clinical Reasoning I
    Inhalte wie: Hypothesenbildung und Hypothesenüberprüfung, Wegefindung zur Erstellung von Diagnosen und Befunden
    Gesundheitswissenschaftliche Perspektiven sowie Therapieplanung
    Evidenzbasierte Medizin, u. a. in der logopädischen und ergotherapeutischen Behandlung in Verbindung zum sozialwissenschaftlichen Denken, usw.
  • Clinical Reasoning II
    Inhalte wie: Der Therapieprozess bei chronisch progredienten Erkrankungen z. B. Multiple Sklerose, Demenzen, Parkinson, Krebs, usw.
  • Clinical Reasoning III
    Inhalte wie: Therapeutische Möglichkeiten bei neuen Krankheitsbilder, z. B. psychosomatische Erkrankungen, Burnout u.a.
    Erweiterung der fachlichen und sozialen Kompetenz,
    Reflexion des beruflichen Handelns
  • Wirtschaftswissenschaften
    z. B. Betriebswirtschaftslehre sowie Volkswirtschaftslehre im Gesundheitswesen, u. a. Medizinalrecht bzw. Berufsrecht und allgemeine rechtliche Grundlagen, Controlling, Rechnungswesen sowie Steuerung von Arbeitsabläufen im Gesundheitswesen
  • Sozialwissenschaften
    Klinische Psychologie, Grundlagen der Psychotherapie und Beratungspsychologie, Arbeits- und Betriebspsychologie, Diagnostik und Klassifizierung psychischer Störungen, Ethik und Medizinsoziologie
  • Gesundheitspolitik
    z.B. Therapeutische Verfahren im Vergleich, Gesundheitsförderung
  • Studienschwerpunkt Lehre
    z.B. Pädagogik, Methodik und Didaktik sowie Gesprächsführung 
Karl Möginger (B. A.), Thomas Möginger (B. Sc.), Veronika Möginger (B. A.)
das Praxisteam
v. l. Karl Möginger (M. Sc.), Thomas Möginger (M. Sc.), Veronika Möginger (B. A.)

Unsere Ziele

Die Therapeuten im Einzelnen

Auf der Grundlage der erlernten Fähigkeiten und Fertigkeiten ist durch das abgeschlossene Hochschulstudium im Fachbereich der Gesundheitswissenschaften und Biomedizin eine Profilierung der praxisinternen Arbeitsbereiche gegeben. Hierbei achtet der erfahrene Therapeut besonders auf die individuellen Bedürfnisse seiner anvertrauten Patienten.

Veronika Möginger, B. A.

  • Studium sowie erfolgreicher Hochschulabschluss im Fachbereich der Gesundheitswissenschaften mit Verleihung des akademischen Grades „Bachelor of Arts“
  • Staatl. examinierte Logopädin
  • Abendstudium mit erfolgreichem Abschluss zur „Psychologischen Beraterin“ (zertifiziert)
  • Berufs- und arbeitspädagogisch zusatzqualifiziert (gepr.)
  • Logopädisches Staatsexamen (2004)
  • Thema der Facharbeit/Jahresarbeit: „Entwicklung eines informellen Screeningbogens zur Überprüfung der auditiven Wahrnehmung und Verarbeitung bei Kindern im Vorschulalter“

Im Laufe der letzten Jahre wurden folgende Fortbildungen besucht, die sich unter anderem an den gesetzlichen Rahmenempfehlungen sowie der Fortbildungspflicht der Krankenkassen zur Qualitätssicherung richten. 

Veronika Möginger, B. A.
Veronika Möginger, B. A. (angestellte Therapeutin)
  • Sprache und Demenz – Diagnostik und Therapie dementiell-bedingter Störungen der Kommunikation
  • Behandlungen von Neurogenen Dysphagien (Schluckstörungen) bei unterschiedlichen neurologischen Erkrankungen wie ALS, Parkinson, MS, GBS und Co.
  • Behandlungsmöglichkeiten bei Zähneknirschen und craniomandibulärer Dysfunktion (CMD)
  • Methoden der Dysphagietherapie, neue Erkenntnisse bei Schluckstörungen
  • Natürlicher Grammatikerwerb und Dysgrammatismus
  • Behandlung von Fazialisparesen (Gesichtslähmung) und Hypoglossusparesen (Lähmung der Zunge) durch PNF (Propriozeptive Neuromuskuläre Fazilitation)
  • Aktuelle Erkenntnisse der Hirnforschung – Inhalte der Fortbildung: u.a. Prozesse des Lernens, Einwirkungen von Emotionen auf das Gedächtnis, Glaube an die eigenen Fähigkeiten; Neuroanatomische, psychologische Veränderungen des Gehirns unter anderen bei Demenzerkrankungen.
  • R.E.S.E.T. ® – balancierter Kiefer = balancierter Körper
  • Anwendungsmöglichkeiten, z.B. Verspannungen der Kau- und Kiefermuskulatur, Zähneknirschen
  • R.E.S.E.T. ® Aufbaukurs II
  • Neurotraining nach Verena Schweizer
    Neuropsychologisches Training bei Patienten mit Hirnschäden, z.B. Schlaganfall, Tumor, Schädel-Hirn-Trauma, MS,
    (Störung der Lernfunktion, Gedächtnis, logischen Denken, Sprechen sowie der Konzentrationsfähigkeit)
  • Neue Erkenntnisse in der Parkinson-Therapie, Befundung, Diagnostik, Behandlungs-möglichkeiten, Therapiemethoden
  • ICF-orientierte Ziele in der Neurologischen Rehabilitation
  • Umgang mit Dysphagie (Schluckstörungen), Ursachen, Befundung , Diagnostik sowie therapeutische Behandlungsmöglichkeiten
  • Stottertherapie bei Kindern und Erwachsene sowie individuelle Förderprogramme
  • Konzepte in der Stottertherapie, Kurs II, Diagnostik und Behandlungsmöglichkeiten
  • Mund- und Esstherapie bei schwer-und schwerstbehinderten Menschen
  • Frühe Sprachtherapie bei Sprachentwicklungsverzögerungen und schweren Sprachentwicklungsstörungen
  • MODAK-Schulung, Modalitätenaktivierung in der Aphasietherapie, Sprachtherapie bei Schlaganfallpatienten
  • Sprachentwicklungsstörungen und Teilleistungsstörungen im Schwerpunkt von Diagnostik und Behandlung
  • F.O.T.T. (Therapie des Facio-oralen Traktes) Anwendung der multidisziplinäre Methode bei Behinderungen der Mimik, der oralen Bewegung und des Schlucken
  • Einführung in das Castillo-Morales Konzept
  • Einführung in Trachealkanülenmanagement bei schluckgestörten Patienten
  • Neuropsychologische Grundlagen bei Apraxien, Befundung, Diagnostik, Behandlungsmöglichkeiten
  • Neurofunktionelle Reorganisation nach Padovan,
    Die Verbindung zwischen GEHEN – SPRECHEN – DENKEN
  • Grundkurs für Gebärdensprache
  • Frühbehandlung von Sprach- und Sprechstörungen Arbeiten mit dem Therapiekonzept von B. Zollinger, Kurs I und Aufbaukurs II

Karl Möginger, M. Sc.

  • Studium sowie erfolgreicher Hochschulabschluss in:
    Klinischer Psychologie und Psychologisches Empowerment sowie im Fachbereich der Gesundheitswissenschaften mit Verleihung der akademischen Grade:
    „Master of Science und „Bachelor of Arts“
  • Psychologe, M. Sc.
  • Staatl. examinierter Ergotherapeut
  • Heilpraktiker, beschränkt auf das Gebiet der Psychotherapie *
  • Abendstudium mit erfolgreichem Abschluss zum „Psychologischer Berater“ (zertifiziert)
  • Berufs- und arbeitspädagogisch zusatzqualifiziert (gepr.)

* Psychotherapie erfolgt nach dem Heilpraktikergesetz (HeilprG)

Im Laufe der letzten Jahre wurden folgende Fortbildungen besucht, die sich unter anderem an den gesetzlichen Rahmenempfehlungen sowie der Fortbildungspflicht der Krankenkassen zur Qualitätssicherung richten. 

Karl Möginger, B. A.
Karl Möginger, M. Sc.
  • Psychisch-funktionelle Behandlungen in der Ergotherapie (evidente und komplementäre Verfahrensweisen für die Ergotherapie mit psychisch erkrankten Menschen)
  • Anwendung der Spiegeltherapie und mentales Training bei neurologischen Systemerkrankungen, z. B. Schlaganfall
  • Grund- und Aufbaukurs in Neurofeedback
    EEG-computergestütztes Training zur Messung und Verbesserung der Gehirnfunktionen
  • Therapie bei Demenz
    Inhalte der Fortbildung u. a.: Formen der Demenzerkrankung, Befundung, Testung, Wahrnehmungsstörungen, Auswirkungen der Erkrankung auf emotionale sowie kognitiven und motorischen Fähigkeiten des Patienten. Sprachstörungen und Essstörungen beim demenziell
    erkrankten Menschen.
    Welche Therapeutische stabilisierende Maßnahmen sind möglich?
  • Behandlung von Fazialisparesen (Gesichtslähmung) und Hypoglossusparesen (Lähmung der Zunge) durch PNF (Propriozeptive Neuromuskuläre Fazilitation)
  • Aktuelle Erkenntnisse der Hirnforschung
    Inhalte der Fortbildung: u. a. Prozesse des Lernens, Einwirkungen von Emotionen auf das Gedächtnis, Glaube an die eigenen Fähigkeiten; Neuroanatomische, psychologische Veränderungen des Gehirns u. a. Auswirkungen der Demenzerkrankung
  • Neurotraining nach Verena Schweizer
    Neuropsychologisches Training bei Patienten mit Hirnschäden, z. B. Schlaganfall, Demenzerkrankung, Tumor, Schädel-Hirn-Trauma, MS, u. a. (Störung der Lernfunktion, Gedächtnis, logischen Denken, sowie der Konzentrationsfähigkeit)
  • Neue Erkenntnisse in der Parkinson-Therapie, Befundung, Diagnostik, therapeutische Behandlungsmöglichkeiten
  • ICF-orientierte Ziele in der Neurologischen Rehabilitation
  • Umgang mit Dysphagie (Schluckstörungen) Befundung, Diagnostik sowie Behandlungsmöglichkeiten
  • Funktionelle Neuroanatomie der Motorik, Befundung, Diagnostik, Fördermöglichkeiten
  • Mund- und Esstherapie bei schwer-und schwerstbehinderten Menschen sowie deren Auswirkungen auf Alltag
  • Multimodale Therapie spastischer Bewegungsstörungen, Befundung, Diagnostik und Behandlung
  • F.O.T.T. (Therapie des Facio-oralen Traktes)
  • Therapie von Feinmotorikstörungen bei cerebralgeschädigten Erwachsenen
  • Hemiplegie „Möglichkeiten der Funktionsbehandlung“ in Anlehnung an verschiedene therapeutische Konzepte
  • Computerunterstütztes Hirnleistungstraining und deren gezielten Anwendung beim Neurologischen und Psychiatrischen Patienten
  • TEMPIS-Tag (Telemedizinisches Schlaganfallnetzwerk) – Inhalte der Fortbildung u.a.: Leitsymptome der verschiedenen Gefäßversorgungsgebiete mit Fallbeispielen, Deeskalationsmanagement, Propriozeptive Organisation, Einwirkung von Musik auf das Gehirn.

Thomas Möginger, M. Sc.

  • Psychologe, M.Sc.
    Hochschulabschluss im Studium der Klinischen Psychologie und Psychologisches Empowerment
    Abschluss: Master of Science
  • Biomediziner (Univ.)
    Studium der Biomedizin mit Hochschulabschluss an der Julius-Maximilians-Universität Würzburg
  • Staatl. gepr. Heilpraktiker (HeilprG)
  • Staatl. examinierter Logopäde
  • Rettungssanitäter (ehrenamtliche Tätigkeiten bei Malteser)

Im Laufe der letzten Jahre wurden folgende Fortbildungen besucht, die sich unter anderem an den gesetzlichen Rahmenempfehlungen sowie der Fortbildungspflicht der Krankenkassen zur Qualitätssicherung richten. 

Thomas Möginger, B. Sc.
Thomas Möginger, M. Sc. (angestellter Therapeut)
  • Fortbildung im Bereich ästhetische Medizin: Faltenunterspritzung mit Hyaluronsäure 
  • Fortbildung im Bereich ästhetische Medizin: Lipolyse (sog. „Fett-weg-Spritze“)
  • Fortbildung in Metabolic Balance®
  • Phytotherapie – Lehre vom Heilen mit Pflanzen
  • Neurofeedback
  • Kinesiology Tape und Power Spiral Tape
  • „Gehirn und Lernen – aktuelle Erkenntnisse der Hirnforschung“
  • Diagnostik neuropsychologischer Störungen
  • Psychische Störungen nach erworbenen Hirnschädigungen
  • Neurobiologie des Psychotraumas
  • Fortbildungen im Bereich Demenz und Schwindel

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